Geschichte der Firma.
Die Firma mit dem Sitz in Brzezinka ist Nachfolger der Aktiengesellschaft: Zjednoczone Fabryki Maszyn i Samochodów (Vereinigte Maschinen- und Automobilwerke) "O¶wiêcim", wo die im Vorkriegs-Polen populären Kraftfahrzeuge "O¶wiêcim-Praga" hergestellt waren. Es wurden dort Lastkraftwagen, wie auch Personenkraftwagen hergestellt, unter welchen die Modelle: Piccolo, Alfa, Mignon und Grand - das 1931 unter sehr schwierigen Bedingungen als ein von nur zwei Automobilen das Ziel im Monte-Carlo-Rallye erreicht hat - genannt werden können. Für diese Autos haben berühmte Kunden dieser Firma geworben: Jan Kiepura (Tenorsänger) und Wojciech Kossak (Maler), der im Herbst 1933 im Brief an seine Frau berichtete:
"...ich habe den Cadillac verkauft und zu schier lächerlichen Bedingungen, einen hübschen, funkelnagelneuen "O¶wiêcim-Praga" mit acht Zylindern und allen Schikanen gekauft."
Die Nachkriegszeit war mit neuen Herausforderungen verbunden. Die intensive Entwicklung des Bergbauwesens gab Anregung für die Entwicklung der Bergmaschinenindustrie. Dann ist die Fabryka Czê¶ci Zamiennych Maszyn Górniczych OMAG (Fabrik von Ersatzteilen für Bergwerkmaschinen) entstanden, anfangs als Hersteller von Ersatzteilen und später - Hersteller von Hebeeinrichtungen und Kleindiameter-Bohranlagen. Die Transformation der Wirtschaft und die Situation im Bergbau in den 90-er Jahren verursachte es, dass im Jahre 1993 die Gesellschaft die heutige Form und Firma angenommen hat. "OMAG" - Maschinen- und Einrichtungenfabrik
hat sich in ihrer Strategie auf die Notwendigkeit eingestellt, sich auf neue Märkte zu öffnen. Heute werden bei OMAG neben den Produkten für das Bergabauwesen, in deren Herstellung die Gesellschaft immer noch eine führende Position aufrechterhält, Kraftfahrzeugteile hergestellt.









